• Die Ockenheimer Burg

    Die letzten Reste der Ockenheimer Burg wurden erst um 1900 abgetragen und dennoch wissen viele nicht, das sie existierte. Auch gibt es falsche Annahmen über den Standort der Burg. Begonnen hat mein Interesse bereits 2001. Ich schrieb meine Besondere Lernleistung in Geschichte über sie. Am Ende meines Studiums habe ich diverse Quellen und Literatur durchforstet und meine damalige Darstellung überarbeitet. Daraus ist so manche kurze Publikation entstanden. Die Ockenheimer Burg (In: Ockenheimer Geschichte(n)) Erwähnungen der Ockenheimer Burg (In: Ockenheimer Geschichte(n)) Die Ockenheimer Burg. (In: Landkreis Mainz-Bingen: Heimat-Jahrbuch 59 (2015). Seite 131-134. (nicht open access)) Die Burg in Ockenheim (regionalgeschichte.net) Das Foto zeigt mich 2001 auf dem frisch gerodeten Weinberg, in…

  • Güterverzeichnis Kloster Rupertsberg bis 1300

    Meine Abschlussarbeit behandelt die Güter und das Netzwerk von Kloster Rupertsberg bis 1300. Dafür habe ich allerdings nur die gedruckten Urkunden ausgewertet, sonst wäre es eine Dissertation geworden und wahrscheinlich hätte der Umfang auch diese Vorgaben überschritten. Viele Informationen konnte ich deshalb nicht in der Studie unterbringen. Damit meine umfangreiche Datensammlung für andere Regionalhistoriker*innen nutzbar ist, ergänzte ich die Studie um einen sehr langen Anhang, den ihr hier zum Downloaden findet. Zur Übersichtlichkeit gibt es hier alle Güter meiner Sammlung, aber ohne Fußnoten. Den kompletten Anhang könnt ihr aber hier mit allen Fußnoten downloaden (pdf-Datei, 332 KB). Hinweis: Ein Großteil der Güter, die zwischen ca. 1150 und 1200 an das…

  • #ArchivDingsTag des Stadtarchivs Bingen

    Schon seit einem Jahr veröffentlichte ich (fast) jeden Dienstag auf Facebook etwas aus dem Archiv. Unter dem Hashtag #ArchivDingsTag (eine Mischung aus Archivdings und Dienstag) findet man nun eine ganze Menge an kleinen Geschichten und Erinnerungen zur Binger Geschichte. Für alle, die nicht auf Facebook sind, gibt es die Posts seit Ende Juni auch auf der Homepage von Bingen. Im Herbst werden hier außerdem die älteren Posts ergänzt, sodass jede*r die Archivdings sehen kann – egal, ob man bei Facebook angemeldet ist oder nicht. ➡️ #ArchivDingsTag auf Facebook ➡️ #ArchivDingsTag auf bingen.de

  • “Ascendit in mare bestia” – Kaiser Friedrich II. und Papst Gregor IX.

    Diese Hausarbeit habe ich im Sommersemester 2011 im Proseminar “Kaiser und Papst” bei Dr. Regina Schäfer (Geschichte, Uni Mainz) verfasst. Einleitung Kaum eine Persönlichkeit des Mittelalters wurde in so unterschiedlicher Weise charakterisiert wie Kaiser Friedrich II. von Hohenstaufen. Er stelle auf Grund seiner ausgeprägten vielfältigen Interessen für seine Zeitgenossen eine außergewöhnliche Persönlichkeit dar, weshalb die divergierenden Charakterisierungen zustande kamen. War er für seine Bewunderer stupor mundi, betrachteten ihn seine Gegner, im Besonderen die Päpste seiner Herrschaftszeit, als häretischen Herrscher, der ihre Macht behindern wollte. Die Gegnerschaft der Päpste lag zum einen am universellen Herrschaftsanspruch der Staufer, aber im Besonderen in der vom Papst empfundene „Einkreisung“ des Kirchenstaates nach der Vereinigung…

  • Zwischen Himmel und Erde

    Bereits während meines Studiums war ich Teil des Projektteams des Fachbereichs Geschichte anlässlich der Ernennung der Stadt Mainz zur Stadt der Wissenschaft im Jahr 2011. Dabei habe ich selbstständig die Geschichte des Mainzer Armklarissenklosters, das sich mitten in der heutigen Innenstadt (nahe der Römerpassage) befand, anhand von Archiven und Quellen aufgearbeitet. Dazu gab es eine Auftaktveranstaltung mit Vorträgen, und auch unsere Publikation wurde verbreitet. ➡️ Hier geht’s zu meinem Artikel über das Mainzer Armklarissenkloster (heute steht dort die Römerpassage)