• Die Geschichte des Binger Winzerfests

    Corona verhindert, dass wir dieser Tage unser Binger Winzerfest feiern. Dabei gibt es das Winzerfest in seit seinem Revival in der Nachkriegszeit bereits seit 75 Jahren. Aber wie ist es entstanden? Und wann gab es erstmals das Winzerfest als touristisches Fest? Als Reminiszenz an das Jubiläum gibt es in der Bücherei³ eine Ausstellung über die Ursprünge und Entwicklung des Binger Weinfestes mit vielen Fotos und begleitenden Texten. Ergänzend gibt es die Geschichte des Binger Winzerfestes im Internet auf bingen.de auf 20 Unterseiten mit 21 aufklappbaren Bereichen sowie vielen alten Fotos und Zeitungsartikeln. Diese Dokumention ist ein Nachschlagewerk für alle, die es genau wissen wollen. Sie soll wachsen und mit weiteren…

  • Vom Sponheimer Hof zum City Center Bingen

    “Das Areal, auf dem das heutige City Center Bingen steht, hat eine wechselhafte Geschichte erlebt. Erstmals urkundlich fassbar wurde es 1344 durch den Verkauf des Binger Bürgers Wenzo an das Kloster Sponheim (zwischen Bad Sobernheim und Stromberg, östlich von Bad Kreuznach).” Ein Gebäude, das auch Napoleon Bonaparte und Zar Alexander I. betrat und das zwei Mal säkularisiert wurde… ➡️ Alles in der neues Ausgabe von Archivalien erzählen Geschichte(n)

  • Güterverzeichnis Kloster Rupertsberg bis 1300

    Meine Abschlussarbeit behandelt die Güter und das Netzwerk von Kloster Rupertsberg bis 1300. Dafür habe ich allerdings nur die gedruckten Urkunden ausgewertet, sonst wäre es eine Dissertation geworden und wahrscheinlich hätte der Umfang auch diese Vorgaben überschritten. Viele Informationen konnte ich deshalb nicht in der Studie unterbringen. Damit meine umfangreiche Datensammlung für andere Regionalhistoriker*innen nutzbar ist, ergänzte ich die Studie um einen sehr langen Anhang, den ihr hier zum Downloaden findet. Zur Übersichtlichkeit gibt es hier alle Güter meiner Sammlung, aber ohne Fußnoten. Den kompletten Anhang könnt ihr aber hier mit allen Fußnoten downloaden (pdf-Datei, 332 KB). Hinweis: Ein Großteil der Güter, die zwischen ca. 1150 und 1200 an das…

  • #ArchivDingsTag des Stadtarchivs Bingen

    Schon seit einem Jahr veröffentlichte ich (fast) jeden Dienstag auf Facebook etwas aus dem Archiv. Unter dem Hashtag #ArchivDingsTag (eine Mischung aus Archivdings und Dienstag) findet man nun eine ganze Menge an kleinen Geschichten und Erinnerungen zur Binger Geschichte. Für alle, die nicht auf Facebook sind, gibt es die Posts seit Ende Juni auch auf der Homepage von Bingen. Im Herbst werden hier außerdem die älteren Posts ergänzt, sodass jede*r die Archivdings sehen kann – egal, ob man bei Facebook angemeldet ist oder nicht. ➡️ #ArchivDingsTag auf Facebook ➡️ #ArchivDingsTag auf bingen.de

  • Napoleonverehrung in Bingen

    “Dies Denkmal ist nicht nur ein Beweis dafür, wie tief und nach[h]altig die Verehrung für Napoleon im Herzen seiner Veteranen verwurzelt war, sondern auch dafür, dass die Verehrung die Duldung selbst der regierenden Stellen fand und man von einem Hass gegen den ehemaligen Bezwinger Deutschlands weit entfernt war.” ➡️ Weiterlesen auf Archivalien erzählen Geschichte(n) (Juli 2021) Napoleonverehrung in Bingen

  • Die Binger Familienbücher

    Geballte Binger Geschichte von 1715 bis in die 1920er Jahre. 56.000 Einträge, d.h. 56.000 Binger*innen – nur frei verfügbar und durchsuchbar für alle Interessierten. Für unsere Seite wurde die Datenbank von Herrn von Eyß in handliche Übersicht emigriert, je ca. 2 MB groß und daher auch für Personen mit wenig freien mobilen Daten nutzbar. ➡️ Weiterlesen auf Archivalien erzählen Geschichte(n) (Juni 2021)

  • Das Marienwunder vom Rupertsberg

    Ob sich alles so zugetragen hat, wie es Trithemius fast zweihundert Jahre später niedergeschrieben hatte, ist zu bezweifeln. Historiker*innen vermuten, dass Trithemius aus zwei Elementen eine Legende schuf: Einerseits die Belagerung 1301 und auf der anderen Seite eine päpstliche Urkunde von 1342, die ein Blutwunder am Rupertsberg dokumentiert. Der Rest ist eine hollywoodreife Legende. ➡️ Weiterlesen auf Archivalien erzählen Geschichte(n) (Mai 2021)

  • Am Anfang war die Depesche

    In Bingen am Rhein gab es ab 1646 eine Taxis’sche Poststation, die mit den Postlinien nach Mainz, Bad Kreuznach, Koblenz und Alzey an das überregionale Thurn & Taxi Streckennetz angebunden war. Die Poststation befand sich in der Vorstadt auf dem Areal des heutigen Gasthauses „Zur alten Post“. Ludwig Gahr war der letzte Postillion von Bingen. ➡️ Weiterlesen auf Archivalien erzählen Geschichte(n) (April 2021) Header: Stadtarchiv Bingen

  • Jüdisches Leben in Bingen

    Zurzeit lagern die Binger Akten der Zeit vor 1800 noch im Landesarchiv Speyer, darunter auch die mittelalterlichen Urkunden. Daher datiert das älteste Schriftstück zur jüdischen Geschichte im Binger Stadtarchiv aus der Zeit danach. 1826. ➡️ Weiterlesen auf Archivalien erzählen Geschichte(n) (März 2021) Header: Stadtarchiv Bingen

  • Friedliches Bingen – Pax Aurea Bingen

    Selbst im 30jährigen Krieg, vor genau 400 Jahren, war die Friedenssehnsucht noch nicht intensiv. Dabei hätte dieser verheerende 30jährige Krieg schon nach 3 Jahren durch den Friedensvertrag von Bingen am Rhein beendet werden können. Noch nie vom Binger Friede gehört? ➡️ Weiterlesen auf Archivalien erzählen Geschichte(n) (Februar 2021) Header: Museum am Strom, Bingen